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Wir alle waren erfolgreich:


Die Kürzung für den Kinderbauernhof Pinke-Panke wurde zurückgenommen.


 
In der Sitzung des Jugendhilfeausschusses Pankow wurde am Abend des 8. Januars der Beschluss zur Förderung 2019 neu gefasst und die Kürzung für den Kinderbauernhof von knapp 40.000 Euro zurückgenommen.
 
Damit wird die ursprüngliche Förderempfehlung – ohne Kürzung - der Verwaltung des Jugendamtes umgesetzt.
 
In der Sitzung wurden dem Ausschussvorsitzenden Herrn Blauert dafür die Petition mit zu diesem Zeitpunkt 7777 Unterschriften und vielen Kommentaren sowie in Vertretung für die Verwaltung des Jugendamtes an die Bezirksstadträtin Frau Tietje über 400 Protest-Postkarten unserer Besucherinnen und Besucher überreicht.
 
Einige von ihnen wurden – statt einer Stellungnahme von uns - stellvertretend vorgelesen, um so den Nutzerinnen und Nutzern, Besucherinnen und Besuchern die ihnen zustehende Stimme zu verleihen - denn für sie ist das Gremium zuständig, für sie werden die Entscheidungen gefällt.
 
Nicht alle konnten wir damit überzeugen, aber wir haben ein deutliches, ein beeindruckendes Zeichen gesetzt.
 
Letztlich war auch die neue Rechtslage ausschlaggebend, die Kürzung für Pinke-Panke zurückzunehmen, da es den Bezirken nicht mehr gestattet ist, Projekten die Sockelfinanzierung zu kürzen, wenn es eine Aufstockung durch das Land Berlin gibt. Davon profitieren auch viele andere Projekte auch, da das zu einer gewissen Finanzierungssicherheit für die Arbeit beiträgt. Das jährliche Zittern und die Zuwendung ist ein unhaltbarer Zustand.
 
Den Projekten, denen mit den uns gekürzten Mitteln ursprünglich eine Erhöhung ihrer Zuwendung gewährt werden sollte, wurde zugesagt, dass sich das Bezirksamt darum bemüht, diese Mittel trotzdem bereit zu stellen. Die Chancen dafür stehen gut.
 
Wir hoffen nun auf eine konstruktive Zusammenarbeit, Akzeptanz und letztlich auch Wertschätzung der Arbeit des Kinderbauernhofes Pinke-Panke.
 
Wir sind sehr erleichtert, erfreut und dankbar.
 
Dankbar vor allem für die großartige, überwältigende Unterstützung bei der Petition, der Postkartenaktion und vor Ort. Für die Zeichen des Zusammenhalts und die unzähligen lieben und wertschätzenden Kommentare über unsere Arbeit. Das bestärkt und beflügelt uns.
 
Vielen, vielen Dank!
 
Im Namen des Teams
 
Annett Rose
 
Projektleiterin
 

Gute Nachricht aus dem Abgeordnetenhaus. DANKE!


Liebe Unterstützerinnen, Unterstützer, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
 
liebe Kinder, Eltern, Besucher,
 
wir haben gute Nachrichten für uns alle, die einen großen Schritt in unserem Kampf zur Sicherung der Finanzierung des Kinderbauernhofes darstellen.
 
Uns erreichte ein Brief von Torsten Schneider (SPD), Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin und Direktmandatsträger für den Pankower Wahlkreis.
 
Brief von T. Schneider (öffnet sich in einem neuen Fenster/Tab)
 
Herr Schneider hat sich schon lange für den Kinderbauernhof Pinke-Panke engagiert und konkrete Ergebnisse erzielen können, sei es bei der Sicherung der Liegenschaft, Finanzierung zur Fertigstellung des Spielhauses oder der Aufstockungsfinanzierung durch das Land, um die langfristige Arbeitsfähigkeit der Einrichtung zu sichern.
 
Regelmäßig ist Herr Schneider auch vor Ort, um sich ein Bild von der Arbeit und der Situation zu machen - ganz konkret. Das finden wir gut.
 
Es war für uns ein glücklicher Zufall, dass ein erneuter bereits langfristig vereinbarter Besuchstermin genau auf den Tag fiel, nachdem wir von der beschlossenen Kürzung durch den bezirklichen Jugendhilfeausschuss erfahren hatten. So hatten wir gleich die Gelegenheit die Probleme und Folgen der Kürzung aufzuzeigen, aber auch unsere Enttäuschung über diese ebenso unfachliche wie willkürliche Entscheidung des Pankower Jugendhilfeausschusses zum Ausdruck zu bringen. Herr Schneider versprach Klärung.
 
Bei den Haushaltsberatungen im Abgeordnetenhaus hat sich Herr Schneider nun dafür eingesetzt, dass bezirkliche Projekte, die für ihre Arbeit aufgrund besonderer Bedeutung - z.B. die überregionale Wirksamkeit - zur Grundfinanzierung durch den Bezirk zusätzlich eine Aufstockungsfinanzierung durch das Land Berlin erfahren, nicht weniger Förderung erhalten dürfen.
 
Das kommt nicht nur uns, sondern allen Projekten in ähnlicher Situation zugute, denn diese grundsätzliche Entscheidung gibt Sicherheit und verhindert, dass Projekte, die mit Landesmittel zusätzlich unterstützt werden sollen, von bezirklichen Gremien ‚abgestraft‘ werden.
 
Der Bezirk Pankow ist nun gefordert, die Kürzung zurückzunehmen und den Kinderbauernhof Pinke-Panke - wie von der Bezirksverwaltung ursprünglich geplant – so wie in diesem Jahr auch 2019 zu fördern. Wir hoffen, dass der Bezirk Pankow dem folgt und werden bis zu einer Entscheidung weiter die unterstützenden Postkarten sammeln und für die online-Petition weiter Unterschriften sammeln.
 
Wir sind erleichtert und sehr dankbar für diese erneute Unterstützung von Torsten Schneider. Wir danken auch allen, die bei change.org bereits unsere online-Petition unterstützt haben, den Freunden und Besuchern von Pinke-Panke, den Eltern und Großeltern, Lehrerinnen und Erzieherinnen und vor allem auch den groß gewordenen ehemaligen Kinderbauerhof-Kindern für die wunderbare Unterstützung.
 

Aufruf!


KBH-Logo

Unser Weihnachtsbaum trägt Protest!

Liebe Familien, liebe Besucherinnen und Besucher,
 
wie Ihr, wie Sie wahrscheinlich schon erfahren haben, hat der Kinderbauernhof für das nächste Jahr eine empfindliche Kürzung auferlegt bekommen.
 
Der Beschluss vom Jugendhilfeausschuss Pankow, die jährliche Zuwendung für den Kinderbauernhof um 40.000 Euro zu kürzen, traf uns völlig überraschend und ohne fachlichen Grund.
 
Unsere bisherigen Einwände gegen diesen Beschluss, u.a. beim Jugendhilfeausschuss blieben bis jetzt erfolglos.
 
Auf dem Nikolausmarkt am 9. Dezember, der trotz dieser widrigen Rahmen- und schlechten Wetterbedingungen ein schöner, bunter und stimmungsvoller Einklang in die bevorstehende Weihnachtszeit war, haben wir unsere Protestaktion gegen die beabsichtigte Kürzung gestartet.
 
Unser Weihnachtsbaum trägt Protest und ist beladen mit der Last der anstehenden Streichungen -
 
von Honorarmitteln, Betriebskosten sowie Sachmitteln für Spiel- und Baumaterialien, die dort nachgelesen werden können und die Bitte, uns bei unserem Protest gegen diese Kürzungsentscheidung zu unterstützen.
 
Mit Postkarten wollen wir den Verantwortlichen schreiben, warum ihre Entscheidung falsch ist und die Bitte unterstreichen, diese zu korrigieren.
 
Die ersten 100, auf die Schnelle vorbereiteten, Postkarten sind schon geschrieben.
 
Ab Donnerstag, den 14.12. stehen auf dem Kinderbauernhof wieder Postkarten zur Verfügung und können dort ausgefüllt oder dafür abgeholt werden.
 
Wir freuen und sehr, wenn wir auch mit Eurer bzw. Ihrer Unterstützung rechnen können.
 
Weitere Informationen erhalten Sie auf den hier und auf dem Kinderbauernhof bereitgestellten Materialien.
 
Allen vorab herzlichen Dank
 
Das Team des Kinderbauernhofes Pinke-Panke
 

 
Weitere Informationen:
Protestpostkarte zum ausdrucken: Download als .pdf
Detalliertere Infos zu den Kürzungen: Gegen die Kürzung!
Persönliche Erklärung zur Kürzung der Zuwendung: Offener Brief
Onlinepetition auf www.change.org: zur Petition
Brief von Torsten Schneider (MdA): Brief.pdf
 
Presseartikel:
Tagesspiegel 13.12.18
Tagesspiegel 17.12.18
Berliner Kurier 15.12.18
Berliner Kurier 17.12.18
Berliner Morgenpost 20.12.18
Taz 08.01.19
Berliner Morgenpost 11.01.19

 
Öffnungszeiten
01. April bis 31. Oktober
 
             Montag : Ruhetag
          Dienstag - Freitag : 12.00 - 18.30 Uhr
Wochenende und Ferien : 10.00 - 18.30 Uhr
01. November bis 31. März
 
             Montag : Ruhetag
          Dienstag - Freitag : 12.00 - 17.30 Uhr
Wochenende und Ferien : 10.00 - 17.30 Uhr
Unser Kontaktelefon befindet sich nicht auf dem Platz,
trotzdem ist der Platz entsprechend der Öffnungszeiten geöffnet.
Wir bitten um Verständniss das die Einrichtung nicht dauerhaft telefonisch erreichbar ist
und es eventuell öfter probiert werden muss.
Weil Sie uns gerne an den Feiertagen besuchen, haben wir 2018 zusätzlich an folgenden Feiertagen
auch Montags für ihren Besuch geöffnet (ohne Werkstatt- und Bauspielplatzangebot).

 
 
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